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Papenburg, nördliches Emsland, 37.500 Einwohner, eine liebenswerte Stadt:
Kanal- und Schiffbaustadt mit maritimen Flair; oft auch als ein Venedig des Nordens bezeichnet (z.B. Wikipedia)
Die großzügig  mit Blumen geschmückten schnurgeraden Kanäle mit ihren zahlreichen weißen Brücken. Hier vor allem der Bereich vom Turmkanal / Hauptkanal bis zum Rathaus, welcher das eigentliche Zentrum Papenburgs mit zahlreichen Geschäften, Hotels, Restaurants, Cafés und Eisdielen bildet.
Das Rathaus, Sitz der Verwaltung und Sitzungsort des Papenburger Stadtrates. Die festliche Einweihung war im Juni 1913.
Die vor dem Rathaus im Hauptkanal liegende Brigg „Friederike von Papenburg“, ein Nachbau (1989) eines Zweimasters mit Rahsegeln (19. Jahrhundert), 38m lang, 13m breit und 660 m² Segelfläche, dem Wahrzeichen der Stadt. Die dem Rathaus gegenüberliegende dreischiffige im gotischen Stil erbaute St. Antonius Kirche, 70 m lang / 35 m breit / Turmhöhe 88 m, Grundsteinlegung: 1875, Einweihung: 1877.

Das einzigartige Freilicht-Schifffahrtsmuseum, bestehend aus sechs in Originalgröße nach Originalplänen nachgebauten Papenburger Segelschiffen, wie sie im 19. Jahrhundert in großer Stückzahl in Papenburg gebaut wurden. In den Kanälen des Stadtgebiets verteilen sich eine Tjalk, eine Mutte, eine Kuff, zwei Schmacks und die o.a. Brigg „Friederike von Papenburg“.
Meyers Mühle, am Hauptkanal gelegen, 1888 erbaut und heute ein Mühlenmuseum.
Der Stadtpark mit seinen zahlreichen Wasserläufen, Kanälen, Brücken, großzügigen Rasenflächen, Bäumen und Blumenbeeten lädt u.a. auf gepflegten Bänken zum Verweilen ein.
Das älteste Gebäude der Stadt, das „Alte Amtshaus“ (1636). War u.a. bis Juni 2016 das Heimatmuseum der Stadt.
Das Forum Alte Werft (Stadthalle) und der Zeitspeicher (interaktives Besucherinformationszentrum, Papenburgs Geschichte von 1631 bis heute), beides am Turmkanal gelegen.
Die Bockwindmühle an der Wiek links (Abzweig vom Hauptkanal) , davor der Schoner „Catharina von Papenburg“.
Der Stadtteil Obenende mit der historischen von-Velen-Anlage am Splittingkanal (Moormuseum / Papenbörger Hus / Klappbrücke / Spitzmutten Angela und Therese / Torftransport auf dem Splittingkanal mit Jan Treck und Trillkeboom), den Kirchen St. Michael (1911) sowie St. Marien (1957) und dem achteckigen „Alten Turm“, einem Rest der bereits 1848 entstandenen ersten St. Michael Kirche. Der „Alte Turm“ ist heute das Wahrzeichen vom Obenende.
Den See- und Binnenhafen Papenburg – direkt an der Seewasserstraße Ems gelegen – als international anerkannter Schiffsbau- und Umschlagshafen eine der wichtigsten Lebensadern der Stadt. Drei Viertel seines Gesamtumschlages erzielt der Hafen im Seeverkehr, den Rest über hervorragende Hinterland- Verbindungen, wie z. B. über das an den Dortmund-Ems-Kanal angeschlossene Binnenwasserstraßennetz.
Der Hafenbetrieb lässt sich am besten bei einer Hafenrundfahrt mit der „MS Papenburg“ erleben / entdecken.
Der Hafen ist aber auch ein Eldorado für Wassersportler. Siehe z.B. Website vom Yacht Club Turmkanal (YCT).
Die international bekannte Meyer Werft (AIDA, Celibrity, Disney Dream, Norwegian, etc.).
Weiterführende Weblinks und interne Links dieser Website zu Papenburg und Umgebung finden sie ….